Referenz

Matthias Doppelhaushälften Sanierung

Decke Wand Einfamilienhaus Trockenbau Sanierung Heizen Kühlen 100–150 m²
126 m²
Einfamilienhaus Baujahr 1996
2.471 kWh / Jahr
Stromverbrauch Wärmepumpe
115 m²
Wand- und Deckenheizung Trockenbau Selbsteinbau
vor dem Umbau 2.316 € / Jahr
nach dem Umbau 966 € / Jahr

Die 1996 erbaute Doppelhaushälfte in Rheinland-Pfalz verfügt über eine Wohnfläche von 126 m². Ziel der Sanierung war der Ersatz der fossilen Gasheizung mit Heizkörpern durch eine moderne Wärmepumpe in Kombination mit einer Flächenheizung. Dafür kam im Trockenbau das egger System an Decken, Wänden und Dachschrägen zum Einsatz. Das schafft ideale Voraussetzungen für den effizienten Wärmepumpenbetrieb.

Über den Selbsteinbau

Porträt eines lächelnden Mannes mit Brille im Freien vor Gartenmöbeln

Matthias

Bauherr
“Unsere Gastherme war 30 Jahre alt und ich wollte weg von fossiler Energie. Ich hatte drei Heizungsfirmen im Haus, die wegen der fehlenden Fußbodenheizung keine Wärmepumpe einbauen wollten. Mit Deckenheizung von Egger habe ich eine Lösung gefunden, die ich mir zutraue selbst einzubauen! Und siehe da: Geht nicht, gibt's nicht.

Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und was noch viel wichtiger ist, meine Frau auch. Die Wärme ist einfach gleichmäßig überall. Die verbrauchte Heizenergie hat sich ungefähr halbiert, und wir haben die Wärmepumpe noch gar nicht richtig optimiert. Außerdem können wir mit unserer neuen PV-Anlage den Strom selbst produzieren und im Sommer sogar kostenlos kühlen. Das ist echt super!

Wir sind den Einbau bewusst ruhig angegangen und haben die ganze Zeit die Zimmer bewohnt. Das Kunststoffschweißen ist nach ein bisschen Übung und am besten zu zweit überhaupt kein Problem. Die komplette Sanierung habe ich mit 50 % gefördert bekommen, für den effektiv bezahlten Betrag hätte ich noch nicht mal eine einfache neue Gastherme bekommen.

Der Support der Firma Egger war toll: Antwortzeiten superschnell, Betreuung von der Planung bis zu kleinen Installationsfragen sehr individuell und fachlich kompetent. Ich kann nur allen empfehlen: Macht einfach mal. Es kann nur besser werden!”

Ausgangssituation

  • Die Gastherme war 30 Jahre alt, gewünscht war der Wechsel zu erneuerbarer Energie.
  • Mehrere Heizungsfirmen lehnten den Einbau einer Wärmepumpe ab, weil keine Fußbodenheizung vorhanden war.
  • Im Sommer gab es keine Möglichkeit zu kühlen.

Was wurde getan?

  • Selbsteinbau von 115 m² Decken- und Wandheizung.
  • Gastherme und Heizkörper wurden entsorgt, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe sowie eine Brauchwasser-Wärmepumpe installiert.
  • Die gesamte Sanierung wurde mit 50 % BAFA-Förderung umgesetzt.

 

Die Register wurden an den gewünschten Flächen montiert. Die Holzlatten dienen als Unterkonstruktion für die Trockenbauplatten und werden zwischen die Leitungen gesetzt.

Wand mit installierter Heizungs- oder Kühlsystemplatte in einem Dachraum

 

Die Trockenbauplatten werden auf den Holzlatten versetzt befestigt.

Schrägwand mit grünen Gipsplatten und Werkzeug auf Holzboden im Raum

 

Die Übergänge der Trockenbauplatten werden verspachtelt, danach folgt der finale Anstrich.

Leerer Raum mit schräger Decke und Teppichboden unter natürlichem Licht

Verwendete Produkte

Was hat es gebracht?

  • Im ganzen Haus ist die Wärme gleichmäßig und behaglich. Im Sommer kann Matthias sanft kühlen, dank PV-Anlage sogar ohne Betriebskosten.
  • Die Heizkosten sind um 58 % gesunken, von 2.316 € auf 966 € pro Jahr.
  • Heizungstausch und Flächenheizung kosteten zusammen 18.500 €. Mit 50 % BAFA-Förderung blieben für Matthias effektiv 9.250 €.

Hast du Fragen?

Wir unterstützen dich bei deinem Projekt

Weitere Referenzen