Referenz

Schimmelfreie Gewerbehalle – Glas Peter

Wand Halle & Gewerbe Verputzt Sanierung Heizen ab 200 m²
500 m²
Gewerbehalle & Büro rund 250 Jahre alt
21–23 °C
Vorlauftemperatur Wärme aus PV-Überschuss
225 m²
Wandheizung Lehmputz Selbsteinbau
vor dem Umbau feuchte, modrige Wand
nach dem Umbau trocken bei 17 °C

Das 500 m² große Firmengebäude des Innsbrucker Glasbaubetriebs „Glas Peter GmbH“ umfasst Halle und Büros. Die Hallenwand ist rund 50 Laufmeter lang und 4,50 m hoch. Auf ihr sitzt heute eine egger Wandheizung im Lehmputz, die die Wand mit 21 bis 23 °C Vorlauftemperatur temperiert. Die Wand ist inzwischen trocken, und das Team arbeitet bei 17 °C Raumtemperatur angenehm warm.

Über den Selbsteinbau

Porträt eines lächelnden Mannes mit Brille vor weißem Hintergrund

Peter Schennach

Bauherr
“Die Wand steht auf einer Seite in der Erde. Sie ist 250 Jahre alt und dadurch nicht ganz wasserdicht. Die Gipskarton-Vorsatzschale davor ist schimmlig geworden. Die haben wir entfernt, die Heiz-Register aufgebracht und dann mit Lehm verputzt. Seitdem temperieren wir die Wand mit sehr niedriger Vorlauftemperatur, zwischen 21 und 23 Grad, je nach Jahreszeit. Die Wand ist mittlerweile trocken, und die Raumluft empfindet man nicht mehr als modrig.

Was auffallend war: Die Mitarbeiter haben alle gesagt, es ist total fein, obwohl wir eigentlich nur 17 Grad Raumtemperatur haben. Die laufen zum Teil auch im Winter mit kurzärmligen Leiberln herum, wegen der Strahlungswärme.

Beim Einbau ging es gut, weil es eigentlich ein sehr einfaches System ist. Es ist ein bisschen wie Lego spielen. Ich würde es sofort wieder tun.”

Ausgangssituation

  • Die rund 250 Jahre alte Hallenwand steht auf einer Seite im Erdreich und ist nicht ganz wasserdicht.
  • Ihre Oberfläche war feucht, die Raumluft in der Halle roch modrig.
  • Die Gipskarton-Vorsatzschale vor der Wand war schimmlig geworden.
  • Peter Schennach sorgte sich um die Gesundheit seines Teams.

Was wurde getan?

  • Die schimmlige Gipskarton-Vorsatzschale wurde entfernt.
  • Auf rund 50 Laufmetern und 4,50 m Höhe wurden die egger Register direkt auf die Wand montiert.
  • Anschließend wurde die Fläche mit Lehm verputzt.
  • Seither temperiert die Wandheizung die Wand mit 21 bis 23 °C Vorlauftemperatur, je nach Jahreszeit.

Peter Schennach kannte das egger System bereits aus dem eigenen Zuhause. Die Wandheizung hat er im Selbsteinbau montiert. Die Wärme kommt zum größten Teil aus der eigenen Photovoltaikanlage: Überschussstrom heizt einen großen Wasserpufferspeicher. Eine kleine Gastherme liefert nur dann Zusatzwärme, wenn der PV-Strom nicht reicht, in diesem Betrieb im Dezember und Jänner.

Verwendete Produkte

Was hat es gebracht?

  • Die Wand ist trocken, die Raumluft riecht nicht mehr modrig.
  • Das Team empfindet die Halle bei 17 °C Raumtemperatur als angenehm warm, manche arbeiten auch im Winter kurzärmlig.
  • Die niedrige Vorlauftemperatur passt zur Wärme aus dem PV-Pufferspeicher, die Gastherme braucht es nur im Dezember und Jänner.
  • Der Einbau war für Peter Schennach so einfach, dass er es sofort wieder tun würde. Inzwischen hat er weitere Projekte mit egger umgesetzt, in Wohnbauten und in Firmengebäuden.

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